Basisgewicht
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Alles im Rucksack, was nicht verbraucht wird — der Rucksack eingerechnet.
Wo das meiste hängt
Liste
Mehrere Listen liegen nebeneinander — eine für die Tagestour, eine für die Hüttentour, eine für die Woche im Zelt. Umgeschaltet wird oben.
Ausrüstung
Eintrag hinzufügen
Tippst du eine Bezeichnung aus der Vorschlagsliste, füllt das Werkzeug Kategorie, Bereich und einen Anhaltswert vor. Der Anhaltswert ist eine redaktionelle Schätzung und keine Messung — die Zahl, die zählt, kommt von deiner Küchenwaage.
Datei
Deine Listen liegen im Speicher dieses Browsers. Damit sie dort nicht gefangen sind, kannst du alle Listen als Datei sichern und auf einem anderen Gerät wieder einlesen.
Das Format ist eine schlichte JSON-Datei, die du selbst öffnen und lesen kannst. Beim Einlesen werden die enthaltenen Listen hinzugefügt, deine bestehenden bleiben erhalten.
Was Basisgewicht, getragenes Gewicht und Verbrauchsgüter bedeuten
| Bereich | Was hineingehört | Wozu die Trennung gut ist |
|---|
Diese Einteilung ist eine Konvention aus der Ultraleicht-Szene, keine Norm: Weder ein Gesetz noch ein Normtext definiert die drei Begriffe. Sie ist trotzdem nützlich, weil sie zwei Zahlen trennt, die sich völlig unterschiedlich verhalten — das Basisgewicht ist über Jahre fast konstant, die Verbrauchsgüter ändern sich stündlich. Die Herleitung steht in Basisgewicht, getragenes Gewicht, Verbrauchsgüter.
Genormt ist an einer Packliste fast nichts. Die einzige Gewichtsangabe mit Normbezug, die hier vorkommt, ist die Zeltkategorie A nach ISO 5912:2020, Abschnitt 4.1: höchstens 2,5 kg je Schlafplatz. Was das für die Zeltwahl bedeutet, steht in Ultraleichtzelte: was man für 600 g aufgibt.
Ob deine Kombination aus Schlafsack und Isomatte für die erwartete Nacht überhaupt reicht, beantwortet dieses Werkzeug nicht — dafür gibt es den Schlafsystem-Rechner. Erst wenn das geklärt ist, lohnt sich das Wiegen.