NACHTSICHTGERÄTE TEST

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Wenn es um Nachtsicht geht, sind wir Menschen den meisten Tieren weit unterlegen. Allerdings können wir diesen Nachteil durch coole Gadgets wieder ausgleichen. Ein Nachtsichtgerät kann einem in den verschiedensten Situationen helfen. Vor allem Camper und Jäger fallen in die Zielgruppe der Nachtsichtgeräte Tests.

Unsere Nachtsichtgeräte Empfehlungen für 2019

Sollte ich überhaupt ein Nachtsichtgerät testen?

Während die Hauptzielgruppe vor allem Jäger, Fischer, Militär und Security Personal anspricht, macht ein Nachtsichtgerät grundsätzlich für jeden Sinn, der etwas im Dunkeln sehen möchte. Dies kann sowohl auf Camper, Wanderer oder im allgemeinen Abenteurer zutreffen.

Die Kaufempfehlung:
Yukon binokulares Nachtsichtgerät

Profi Gerät der 1. Generation für Einsteiger

Der Yukon Tracker 1×24 Goggles ist ein binokulares Nachtsichtgerät, dass sich alleine schon aufgrund des Preises an Leute richtet, die es ernst meinen. Dieses Gerät ist weit mehr als nur eine Spielerei. Das digitale Nachtsichtgerät der 1. Generation von Yukon bietet eine einfache Vergrößerung und kommt mit einem extra Infrarotstrahler, um auch bei totaler Dunkelheit noch Sicht zu gewähren. Dieses sorgt für eine stabile Sicht auf 20-30 Meter.  Infrarotlicht kann weder von Mensch, noch Tier gesehen werden. Somit richtet sich dieses Nachtsichtgerät auch an Jäger. Durch ein großes Sehfeld (540 Meter, bei einer Reichweite von 1000 Meter) hat man stets einen Überblick über das Geschehen. Zudem profitieren Jäger oder Wanderer von der mitgelieferten Kopfhalterung, wodurch die Hände frei bleiben.

Die Beschaffenheit des Produkts ist sehr hochwertig, zudem ist es relativ klein und leicht. Perfekt für den Rucksack. Die Maße sind 175x123x72 mm bei einem Gewicht von 800 g. Zudem wird das Nachtsichtgerät von Yukon mit einer 3V Batterie betrieben, diese ist bereits im Lieferumfang enthalten. Neben der Batterie befindet sich zudem die Kopfhalterung und ein Tragegurt für das Nachtsichtgerät im Lieferumfang.

Schade an dem Gerät ist, dass Brillenträger nur von mäßigem Komfort sprechen. Nach Erfahrungsberichten muss die Brille vorher abgenommen werden und das Nachtsichtgerät auf die Augen eingestellt werden, da die Brille ansonsten verbiegt. Zudem ist das Nachtsichtgerät „nur“ spritzwassergeschützt und nicht wasserfest. Auf einer Bootstour ist also Vorsicht geboten. Zudem kann die einfache Vergrößerung für den Jäger störend sein.

Fazit: Wer ein gutes Gerät möchte, allerdings kleinere Abstriche machen kann was Vergrößerung, Wasserschutz und Sichtweite angeht und keinen 4-stelligen Betrag zahlen möchte, ist mit dem Yukon Tracker 1×24 Goggles gut beraten

Tracker 1×24 Goggles

  • Optikdurchmesser: 24mm
  • Vergrößerung: 1x
  • Distanz mit Infrarotbeleuchtung: ca. 150 m
  • Masse: 175x123x72 mm
  • Gewicht: 800 g
  • Dioptrinausgleich: +-5
  • Extras: Digital

Der Preissieger:

Die Mittelklasse – Yukon Nachtsichtgerät NVx60

Das Yukon Nachtsichtgerät NVx60 ist ähnlich wie unsere Preisempfehlung ein monokulares Nachtsichtgerät. Wer sich damit nicht anfreunden kann, der sollte direkt zum 1×24 Goggles von Yukon greifen. Zwar ist es auf Dauer anstrengender mit nur einem Auge durch das Nachtsichtgerät zu schauen, allerdings muss man beim Binokularen Nachtsichtgerät mehr Geld in die Hand nehmen. Das Yukon NVx60 verbindet Qualität und Preis. Durch eine fünffache Vergrößerung kann es sich deutlich vom Northpoint NV4x50 abheben. Die Reichweite spielt sich auf ca. 300 Meter ab. Auch hier erhält man neben einem Testlichtverstärker ein zusätzliches Infrarotlicht, welches bei tiefster Dunkelheit die Sicht verbessert. Die Masse des Geräts sind praktische 206x70x93 mm bei einem stolzen Gewicht von 660 g.

Das Yukon Nachtsichtgerät wird mit einer im Lieferumfang enthaltenen 3V Batterie betrieben. Die hält ohne eingesetztes Infrarotlicht ca. 70 Stunden und mit ca. 20 Stunden. Zusätzlich erhält man eine Tasche samt Tragegurt und Linsenputztuch dazu.

Fazit: Dieses Gerät kommt durch die Vergrößerung definitiv als Helfer für Jäger infrage. Eventuell lohnt sich hier auch ein Nachtsichtgerät Test, um zu sehen ob man mit einem monokularen Nachtsichtgerät klarkommt, oder ob ein binokulares Gerät bevorzugt wird.

Yukon NV 5×60

  • Optikdurchmesser: 60mm
  • Vergrößerung: 5x
  • Distanz mit Infrarotbeleuchtung: ca. 180 m
  • Masse: 206x70x93 mm
  • Gewicht: 660 g
  • Dioptrinausgleich: +-5

Der Qualitätssieger:

Northpoint NV4x50

Hiermit werden Amateure und Naturbeobachter glücklich

Das monokulare Nachtsichtgerät macht für seinen günstigen Preis so einiges her. Das Northpoint arbeitet in erster Linie mit einem Restlichtverstärker. Diesem kann ein Infrarotverstärker zugeschaltet werden, um bei extremer Dunkelheit immer noch etwas zu sehen. Der Restlichtverstärker hat eine 500-fache Verstärkung und kann damit bei guten Verhältnissen eine gute Qualität auf ca. 100 Meter liefern. Durch eine vierfache Vergrößerung können selbst Objekte aus der Ferne genau beobachtet werden. In einem Nachsichtgeräte Test wurde dieses Nachtsichtgerät als super Einstieg für Jäger empfohlen. Die Tatsache, dass dieses Gerät monokular ist (nur für ein Auge) bringt einige Nachteile mit. Das inaktive Auge wird in der Umgebung etwas schlechter sehen, da sich der Kopf auf das Auge mit heller Umgebung fokussiert. Das Nachtsichtgerät von Northpoint wird mit 2 1,5V AA Batterien betrieben, die neben praktischer Tragetasche, Objektivschutz und Putztuch im Lieferumfang enthalten sind.

Fazit: Wie bereits an dem günstigen Preis ersichtlich richtet sich dieses Gerät an Einsteiger und vor allem Naturbeobachter. Wer regelmäßig auf Jagd oder Fischen geht, der wird mit diesem Gerät auf Dauer nicht glücklich. Wer allerdings knapp bei Kasse ist und sich erst in das Thema der Nachtsichtgeräte einfuchsen will oder eventuell noch abends die Tiere beobachten möchte, der macht hier gewiss nichts falsch.

NV4x50

  • Optikdurchmesser: 50mm
  • Vergrößerung: 4x
  • Gewicht: 599 g
  • Dioptrinausgleich: +-5

Welches ist das beste Nachtsichtgerät für mich? – Die Kaufkriterien

Wie bei nahezu allen Produkten gibt es verschiedene Spezifikationen, unter denen man die Produkte kategorisieren kann. Bei Nachtsichtgeräten ist das weitaus komplexer. Damit du die Übersicht behältst schlüsseln wir die Informationen vereinfach für dich auf:

Zum einen muss zwischen Monokularen und Binokularen Geräten unterschieden werden. Doch wo liegt hier der Unterschied?
„Ganz einfach – Monokulare Nachtsichtgeräte sind für ein Auge gedacht, wohingegen Binokulare Nachtsichtgeräte wie eine Art Fernglas aufgebaut sind und für zwei Augen gemacht wurden. „

Zudem werden die Produkte in zwei weitere Kategorien, je nach Funktionsweise unterteilt. Zum einen gibt es die Nachtsichtgeräte mit Restlichtverstärker und die Nachtsichtgeräte mit Infrarotstrahler. Wo genau der Unterschied liegt findet ihr hier .

Sollte es sich um ein Nachtsichtgerät mit Restlichtverstärker handeln, so wird dieses in verschiedene Generationen unterteilt. Hierbei gibt es 4. Generationen, die die eingesetzte Technik noch näher beschreiben:

  1. Generation: Die 1. Generation von Nachtsichtgeräten zählt zur einfachsten und somit auch günstigsten Version der Nachtsichtgeräte. Die durchschnittliche Lebenserwartung dieser Technik liegt zwischen 1000-2000 Stunden. Ausgestattet mit Bildwandelröhren ist eine Verstärkung um das bis zu 1000-Fache möglich. Oft wird bei totaler Dunkelheit eine Infrarotquelle dazu geschaltet, um auch hier freie Sicht zu haben.
  2. Generation: Ist der 1. Generation sehr ähnlich, allerdings mit einigen Verbesserungen. Aufgrund von einer Mikrokanal-Platte, die hinter der Photokatode sitzt, kann das Licht um bis zum 20 000 fachen verstärkt werden. Somit kann man über eine deutlich größere Distanz, als mit der 1. Generation sehen. Die Lebensdauer dieser Technik ist zudem um einiges höher als bei der Ersten und verfügt über ca. 10 000 – 15 000 Stunden.
  3. Generation: Diese Generation verfügt über ein deutlich helleres und schärferes Bild als das der 2. Generation. Hier befindet sich im Gerät neben der Mikroplatte auch das chemische Galliumarsenid. Durch diese erweiterte Technik können Lichtverstärkungen bis 50 000 erreicht und das Rauschen im Bild minimiert werden. Die Lebensdauer bei dieser Generation ist allerdings auch auf ca. 15 Stunden begrenzt.
    Aufgrund von patentrechtlichen Angelegenheiten werden diese Nachtsichtgeräte nicht von der USA nach Deutschland ausgeliefert.
  4. Generation: Diese Generation ist ausschließlich für militärische Zwecke gedacht und arbeitet mit digitalen Signalprozessoren, um die Bilder zu optimieren.

Was kostet ein Nachtsichtgerät?

Bei Nachtsichtgeräten gibt es extreme Preissprünge, man kann bereits günstig für unter 100€ erste Amateur Nachtsichtgeräte kaufen. Wer allerdings einen richtigen Zweck mit dem Nachtsichtgerät verfolgt, der legt auch Wert auf eine ausgereifte Bildqualität und Reichweite. Vor allem wenn es um ein Nachtsichtgerät für die Jagd geht, kann man hier gerne mehr Geld investieren und wir nicht unter 250€ mit den Nachtsichtgeräten glücklich sein.

Hier muss man klar abwägen für welchen Zweck das Nachtsichtgerät dienen soll. Geht es nur um eine Spielerei, oder soll es ernsthaft bei Nachtwanderungen, dem Jagen etc. eingesetzt werden?

Ein weiteres Indiz für den zu erwartenden Preis ist die wie oben beschriebene Generation des Nachtsichtgeräts. Während Geräte der ersten Generation sich üblicherweise unter 1000 befinden, sind Geräte der zweiten Generation bei meist mindestens 1000€ zu finden. Geräte der dritten Generation sind für den Hobbynutzer kaum zu erwerben, diese kosten allerdings nochmal deutlich mehr.

Wie funktioniert ein Nachtsichtgerät?

Bevor man sich entschließt ein Nachtsichtgerät zu kaufen, sollte man sich mit der Funktionsweise vertraut machen. Um bei nahezu totaler Dunkelheit noch den Überblick zu behalten werden verschiedene technische Mittel eingesetzt. Hier wird grundsätzlich zwischen zwei Varianten unterschieden. Es gibt Nachtsichtgerät mit:

  • Restlichtverstärker
  • Infrarotstrahlern

Nachtsichtgeräte mit Restlichtverstärker

Ein Restlichtverstärker verstärkt, wie der Name schon sagst, das Restlicht. Hierbei wird das Licht der Sterne, des Mondes oder das Lichtrauschen der Stadt genutzt. Das schwache Licht fällt in das Nachtsichtgerät mit Restlichtverstärker, wo es von einer Fotokathode aufgefangen wird. Die Photonen (Licht) geben beim Auftreffen auf der Kathode Elektronen frei, welche auf einer Mikrokanalplatte fallen. Auf dieser Platte werden die Elektronen verstärkt und erzeugen das fertige Bild. Bei manchen Nachtsichtgeräten mit Restlichtverstärker wird hier mit weiteren Mikroplatten gearbeitet, um das Bild noch weiter zu schärfen.

Die komplexe Technik benötigt keine großen Teile, dies hält das Nachtsichtgerät in seiner Form schlank und in seinem Gewicht leicht. Es eignet sich somit perfekt für Wanderer und Jäger. Verglichen mit dem Infrarotstrahler, kann der Restlichtverstärker ein auch auf lange Strecke scharfes Bild liefern, welches es zu einem top Nachtsichtgerät für die Jagd macht.
Allerdings bietet dieses Gerät auch Nachteile. Wie sich vermuten lässt funktioniert dieses Nachtsichtgerät nur bei vorhandenem Licht. Bei totaler Dunkelheit hilf einem dieses Nachtsichtgerät nicht weiter.

Pro Mobil, Weite Reichweite, Scharfe Aufnahmen, Einfache Bedienung

Contra: Restlicht muss vorhanden sein

 

Nachtsichtgerät mit Infrarotstrahler

Im Gegensatz zu dem passiven Restlichtverstärker, arbeitet das Nachtsichtgerät mit Infrarotstrahler hier aktiv. Diese Kategorie von Nachtsichtgeräten ist nicht abhängig vom Restlicht, sondern bringt das eigene Licht mit. Dies ist auch der große Vorteil. Es muss kein Restlicht vorhanden sein, um eine klare Sicht zu haben. Infrarot ist für Tiere, sowie Menschen nicht sichtbar. Somit kann auch diese Kategorie als Nachtsichtgerät für Jäger interessant sein. Die Funktionsweise dieses Nachtsichtgerät ist hierbei relativ simpel. Das ausgestrahlte Licht wird von unterschiedlichen Gegenständen unterschiedlich reflektiert. Somit entsteht ein Bild aus Umrissen. Dieses Bild wird daraufhin lediglich in ein für uns sichtbares Bild umgewandelt, mithilfe eines Konverters.

Pro: Auch ohne Restlicht anwendbar, Bei schwierigen Wetterverhältnissen einsetzbar

Contra: Schweres Gewicht, Hoher Stromverbrauch

Worauf sollte man beim Nachtsichtgerät Test achten?

Wer verschiedene Nachtsichtgeräte testen möchte, sollte so einige Faktoren beachten. Die wichtigsten hierbei sind: Reichweite, Vergrößerung, Bildqualität, Gewicht und Handhabung (sollte es für die Jagd etc. gedacht sein), Sehfeld, Akkuleistung

Die Reichweite des Nachtsichtgeräts: Die Reichweite sollte hier nicht zu kurz kommen, gerade für Jäger kann dies einer der entscheidendsten Kauffaktoren sein. Die Reichweite wird von den Herstellern meist angegeben, allerdings kann diese variieren je nach Zuschalten des Infrarotlichts.

Vergrößerung: Die Vergrößerung korreliert mit dem Umfang des Sehfelds. Möchte man ein bestimmtes Objekt vergrößern, geht einem dabei das Sehfeld verloren. Gerade bei Nachtsichtgeräten für die Jagd oder Tierbeobachter ist eine ausgereifte Vergrößerungsfunktion sinnvoll.  So beispielsweise beim Yukon NVx60

Objektivdurchmesser: Zudem hängt der Objektivdurchmesser eines Nachtsichtgerätes mit der Vergrößerung zusammen. Der Objektivdurchmesser bestimmt wie viel Lichteinfall vom Gerät aufgenommen wird.
Bildqualität: Die Bildqualität ist eine der wichtigsten Kaufkriterien. Es ist schließlich egal wie oft man das Bild Vergrößern kann oder wie weit man theoretisch sehen kann, sollte das Bild schlecht sein, so lohnt sich auch kein Nachtsichtgeräte Test.

Gewicht und Handhabung: Neben den offensichtlichen Punkten wie eine kompakte Größe und leichtes Gewicht, kommen auch Tragetaschen, Kopfhalterungen, Gummierungen am Gerät etc. ins Spiel. Wer auf längere Zeit durch Wälder streift und sein Nachtsichtgerät benutzt, sollte hier seine eigenen Präferenzen kennen. Zudem ist es auch Geschmackssache ob man ein monokulares oder binokulares Nachtsichtgerät bevorzugt. Diese Entscheidung schlägt sich nicht nur im Komfort, sondern auch im Preis nieder.

Sehfeld: Das Sehfeld korreliert ebenso mit der Vergrößerung des Nachtsichtgeräts. Besonders bei Nachtsichergeräten für die Jagd ist ein breites Sehfeld von großer Bedeutung.

Akkuleistung/Batterieversorgung: Je nach Nachtsichtgerät funktioniert die Stromzufuhr über Batterien oder über einen Akku. Sollte man größere Expeditionen vor sich haben, so sollte man unbedingt die maximale Akku/Batterielaufzeit seines Gerätes kennen und gegebenenfalls Notfall Batterien mit sich tragen. Für den ruhigen Naturbeobachter spielt dieses Kaufkriterium eine untergeordnete Rolle.

Nachtsichtgeräte für die Jagd im Vergleichstest

Wer mit seinem Nachtsichtgerät Jagen gehen möchte, sollte verschiedene Faktoren ganz besonders beachten. Als Jäger ist man oft länger unterwegs und über jedes Gramm an Gewicht, welches sich einsparen lässt dankbar. Somit gehören Gewicht und Größe des Gerätes definitiv zu den mitunter wichtigsten Kaufkriterien beim Nachtsichtgerät Test. Zudem spielt für die meisten Jäger die Vergrößerungsfunktion eine entscheidende Rolle. Sitzt der Jäger auf seinem Hochsitz und überwacht ein größeres Terrain, so kann er aufgrund einer ausgeprägten Vergrößerungsfunktion blitzschnell eventuelle Beute zwischen den Bäumen erkennen. Um nicht zu fokussiert auf den einzelnen Fleck zu sein hilft ein großes Sichtfeld zu haben, somit entgehen einem nicht die Tiere am Rand der Beobachtung. Für Naturbeobachter sind solche Funktionen zu vernachlässigen.

 

Digitale Nachtsichtgerät

Digitale Nachtsichtgeräte arbeiten nicht wie die klassischen Nachtsichtgeräte mit Fotokathoden, sondern setzen auf digitale Technik. Dadurch erhöht sich nicht nur die Haltbarkeit, sondern auch die optische Leistung des Gerätes. Oft haben diese Geräte noch zusätzliche Extras wie eine Fotofunktion oder einen Aufnahmemodus.

Zusätzliche Extras und Features von Nachtsichtgeräten

Teilweise verfügen Ferngläser mit Nachtsichtfunktion wie bereits oben erwähnt über eine Speichererweiterung in Form einer SD Karte. Dies ermöglicht das Abspeichern von Bildern oder gar Videos. Manche Geräte sind bereits mit einem internen  Speicher ausgestattet und verfügen über einen direkten USB-Anschluss um die Dateien auf den Computer zu ziehen.

Ein weiteres Extra, das deutlich wichtiger für den Nutzer ist, ist ein Infrarotstrahler. Dieser unterstütz den Restlichtverstärker bei schlechter Sicht und geringem Restlicht. Zwar ist die maximale Sichtweite nicht annähernd so gut, wie bei guten Verhältnissen mit dem Restlichtverstärker, allerdings kann hier auch bei schlechter Witterung oder Lichtverhältnissen die Nacht zum Tag gemacht werden. Wer den Infrarotstrahler aktiviert hat, muss jedoch mit einer deutlich kürzeren Akku bzw. Batterielaufzeit rechnen.

Auch hierbei unterscheiden sich die Nachtsichtgeräte deutlich. Während günstigere Modelle auf einfache auswechselbare Batterien setzen, kann man bei teureren Produkten gegebenenfalls mit einem Akku oder externen Stromanschluss rechnen.

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