Bestes Fernglas für deine Zwecke!

Das sind die besten Ferngläser

Ferngläser sind schon lange nicht mehr nur für Jäger. Von Wanderern und Reiselustige im fernen Asien, bis zum Vogelbeobachter im eigenen Garten werden Sie überall genutzt. Mit einem guten Fernglas sieht man einfach mehr. In unserem Fernglas Vergleich wollen wir euch die besten Ferngläser für eure Zwecke vorstellen. Vorweg der erste Fakt, ein Fernrohr unterscheidet sich vom Fernglas lediglich durch die binokularen Strahlengänge. Sprich ein monokulares Vergrößerungsglas ist ein Fernrohr und ein binokulares Vergrößerungsglas ein Fernglas.

Fernglas Empfehlung für 2019

Fernglas Kaufberatung

Folgend seht ihr die Favoriten aus unserem Fernglas Vergleich. Die Ferngläser wurden in unterschiedlichen Kategorien verglichen und als Kaufempfehlung, Preisempfehlung oder Qualitätsempfehlung einsortiert. So findet jeder in unserer Fernglas Kaufberatung das beste Fernglas für sich!

Die Kaufempfehlung: Olympus 118760 

Das Olympus 118760 befindet sich im mittleren Preisniveau und kommt somit für Profis und Amateure in Frage.

Spezifikationen:

Der Vergrößerungsfaktor des Fernglases beträgt 10x. Was soviel heißt, dass ein Objekt 10-mal näher herangeholt werden kann. Die 10-fache Vergrößerung ist eine der üblichsten und beliebtesten Vergrößerungen, hier sollte eigentlich jeder zufrieden sein.

Der Objektivdurchmesser beträgt 50, was in Kombination mit einer 10-fachen Vergrößerung ideal ist. Auch in der Dämmerung kann das Fernglas von der bekannten Marke Olympus noch gute Sicht verschaffen, allerdings ist es kein Fernglas mit Nachtsicht.

Die Verarbeitung des Gerätes wird in Fernglas Tests als hochwertig und gut beschrieben.

Durch einen eingebauten UV-Schutz soll eine zu starke Belastung der Augen vermieden werden. Ein Weitwinkelsehfeld sorgt zudem für breites Sichtfeld, somit eignet sich das Fernglas auch für die Jagd oder Vogelbeobachter. Die 855 Gramm machen das Fernglas nicht zu einem leichten Fernglas, somit fühlt man eine gewisse Wertigkeit und man bleibt vom „Wackeleffekt“ verschont. Zu schwer ist das Fernglas allerdings auch nicht, mit den Maßen 17,8 x 19 x 6,4 cm ist das Fernglas zudem auch nicht zu groß und passt perfekt in den Rucksack bei Wanderungen oder Safari Reisen. Aufgrund des großen und einstellbaren Augenabstands eignet sich das Fernglas auch für Brillenträger.

Mitgeliefert werden neben dem Fernglas Olympus 118760 auch Abdeckklappen, ein Umhänge Riemen und eine Aufbewahrungstasche. Das aber vermutlich erstaunlichste Extra ist die 25-jährige Garantie auf das Fernglas. Ein Stativ wird zwar nicht mitgeliefert, allerdings besitzt das Olympus 118760 ein Stativgewinde, um es auch bei sicherem Stand benutzen zu können.

Olympus 118760

  • Vergrößerung: 10x
  • Objektivdurchmesser: 50mm
  • Maße: 17,8 x 19 x 6,4 cm
  • Extra: 25 jährige Garantie

Der Preissieger: AccuBuddy Fernglas

Ein günstiges Fernglas, welches voll mit Technik steckt.

Spezifikationen:

Das größte Plus hat dieses Fernglas vermutlich in der 12-fachen Vergrößerung. Der Objektivdurchmesser von 26 Millimeter ist für den üblichen Gebrauch genügend, allerdings verlieren die Bilder etwas an Farbe und wirken deshalb etwas blass. Bei Dämmerung kann das günstige Fernglas akzeptable Leistung. Vor allem für Kinder ist das leichte Binokular eine Freude und könnte hier das beste Fernglas sein. Lediglich 231 Gramm wiegt das Fernglas, somit könnte es für den Erwachsenen Geschmack etwas zu leicht sein, wohingegen Kinder hier deutlich mehr Spaß haben. Das Gehäuse ist mit einer Softtouch Haptik ausgerüstet und festen Halt zu gewähren. Zudem ist das Fernglas wasserdicht und hat kleine Maße von 7,3 x 11,3 x 4,2 cm, eignet sich also perfekt als Begleiter auf einer Safari oder Wanderung.

Als Fernglas für Brillenträger ist dieses hier besonders geeignet, denn es gibt einen Dioptrienausgleich. Dieser lässt sich im Bereich zwischen -/+ 3 Dioptrien bewegen.

Als Extras finden sich im Lieferumfang Aufbewahrungstaschen ein Umhängeband und das obligatorische Reinigungstuch.

AccuBuddy Fernglas

  • Vergrößerung: 12x
  • Objektivdurchmesser: 26mm
  • Maße: 7,3 x 11,3 x 4,2cm
  • Extra: Umhängeband, Aufbewahrungstasche

Der Qualitätssieger: Olympus N1240586

Das Upgrade unserer Kaufempfehlung für Entdecker

Spezifikationen:

Das Olympus N1240586 bietet eine Vergrößerung um den 8-16-fachen Faktor. Mit dieser beeindruckenden Vergrößerung sollte so ziemlich jeder zufrieden sein. Diese gigantische Vergrößerung kommt zusammen mit einem Objektivdurchmesser von 40 Millimeter. Das Gerät wurde hochwertig verarbeitet, so dass es auch für härtere Umgebung geeignet ist. Hier ist also mehr drin als bloße Vogelbeobachtung. Die Linsen sind vergütet, um Reflexionen zu vermeiden und ein klares, helles und kontrastreiches Bild zu liefern. Zudem besitzt dieses Fernglas eine integrierte Dioptrien Korrektur, damit auch Entdecker mit Sehschwächen ein gestochen scharfes Bild sehen. Das 855 Gramm schwere/leichte Fernglas hat ein perfektes Gewicht für Erwachsene, um nichts Schweres im Rucksack stauen zu müssen, aber dennoch nicht zum Zittern und Wackeln neigen sollten.

Das Olympus N1240586 wird zusammen mit einer Nylontasche, einem Schultergurt und Okularklappen ausgestattet zugeliefert.

Olympus N1240586

  • Vergrößerung: 8-16x
  • Objektivdurchmesser: 40mm
  • Gewicht: 866g
  • Extra: Nylontasche

Wie funktioniert ein Fernglas?

Ein Fernglas im Sinne eines Binokulars funktioniert relativ simpel. Innerhalb des Fernglases befindet sich ein System verschiedener auf sich abgestimmte Elemente. Das fallende Licht trifft auf ein Objektiv innerhalb des Fernglases und wird dadurch gespiegelt, um das Bild wieder in die richtige Ordnung zu bringen, sorgen mehrere Umkehrprismen für das Spiegeln von Oben nach Unten und von links nach rechts, um das Bild wieder richtig dazustellen. Daraufhin fällt das Bild in die Okulare des Fernglases und trifft dort auf eine Kombination aus Linsen, welche aufgrund ihrer konvexen und konkaven Zusammenstellung das Bild vergrößern. Gute Ferngläser sind mit Stickstoff befüllten Gläsern ausgerüstet, welche ein Beschlagen der Gläser vermeiden.

Brauche ich wirklich ein Fernglas und wenn ja für welchen Zweck?

Das Einsatzgebiet von binokularen Ferngläsern ist fast so breit gestreut, wie die Menge an verschiedenen Fernglas Herstellern. Vorab, wer ein Fernglas nur zum Herumspielen benutzt oder den Kindern als Ausstattung für die Piratenabenteuer kauft, der braucht nicht zwingend einen Fernglas Test lesen, sondern findet sein bestes Fernglas vermutlich bei unserem Preissieger. Wer auf der Suche einer Fernglas Kaufberatung ist, ist hier richtig aufgehoben, also beginnen wir mit den wichtigsten Aufgabengebiete des Fernglases.

Ferngläser für die Jagd

Was ist bei der Jagd am wichtigsten? Ganz klar … das Gewehr … wer aber nicht nur blind schießen, sondern auch etwas sehen möchte greift zu einem Outdoor Fernglas. Nicht nur um das potenzielle Ziel zu finden, auch um eine Übersicht über den Wald zu behalten oder den Wildbestand zu kontrollieren, wird ein Fernglas benutzt. Ist der Jäger auch bei Nacht unterwegs, so greift er üblicherweise zum Nachtsichtgerät. Aufgrund des vielen schweren Gepäck empfiehlt sich für die meisten Jäger ein kleines Fernglas, welches Handlich in eine Seitentasche verstaut werden kann.

Fernglas für Safaris

Wer auf der Suche nach Action, wilden Tieren und atemberaubenden Landschaften ist, der ist zugleich auch auf der Suche nach einem Reisefernglas. Ein Fernglas für Safaris ist zwar keine Pflicht, allerdings bekommt man so aus der ‚Nähe‘ einen ganz eigenen Eindruck von der Tierwelt. Je nach Reise und Safari unterscheiden sich die Anforderungen an das Safari Glas, aber auch hier würden wir euch zu einem kleinen Fernglas raten. Im Gegensatz zum Fernglas für die Jagd empfiehlt sich hier eine nicht allzu große Vergrößerung. Ansonsten könnte es bei einer Safari auf dem Auto zu einem endlosen Wackelspiel kommen.

Fernglas zur Vogelbeobachtung

Während auf der Reise meist alles drunter und drüber geht, sind die Vogelbeobachter eher der ruhigeren Sorte zugehörig. Die Größe des Fernglases spielt hier eine weniger bedeutende Rolle. Dafür geht es vielmehr um die Vergrößerung der kleinen Zwitscherer. Ein Fernglas für die Vogelbeobachtung sollte zudem ein unbedingt gutes Bild liefern, eventuell kommt hier auch ein digitales Fernglas infrage. Bei älteren Naturliebhabern, die etwas wackelig das Gerät bedienen, sollte über eine Vorrichtung (z.B. Stativ) für das Fernglas nachgedacht werden, mit zunehmender Vergrößerung nimmt auch das Wackeln zu.

Fernglas zum Wandern

Eine Wanderung durch wunderschöne Landschaft soll nicht nur die Beine strapazieren, sondern auch den Augen etwas darbieten. Man will schließlich den Berg nicht umsonst hochgeklettert sein. Ein Fernglas für die Wanderung hilft hierbei deutlich, um in die Ferne zu schauen, damit der Erfolg der stundenlangen Wanderung auch ausgekostet werden kann.

Opernglas

Ja es gibt tatsächlich noch Menschen, die regelmäßig in die Oper gehen und dies auch vollkommen zurecht. Wer allerdings von dem Spektakel auf der Bühne auch noch etwas sehen möchte, der greift entweder zum klassischen Opernglas oder er schaut sich nach einem modernen Fernglas um. Allerdings würden wir davon abraten ein Outdoor Militär Fernglas auf eine Oper mitzubringen.

Die Fernglas Kaufberatung vor dem Fernglas Test – Das sind die Kriterien

Die Vergrößerung des Fernglases
Wer hätte es gedacht? Natürlich spielt die Vergrößerung bei einem guten Fernglas eine der größten Rollen. Hierbei gibt der Vergrößerungsfaktor an, wie weit das anvisierte Objekt dem menschlichen Auge nähergebracht wird. Bei einer 10-fachen Vergrößerung erscheint das Objekt in diesem Fall 10 Mal größer, als ohne Fernglas. Auf konkrete Distanzen bezogen erscheint ein Reh, welches 100 Meter entfernt ist, durch das gute Fernglas nur 10 Meter entfernt zu sein. Die beliebtesten Vergrößerungsfaktoren sind hierbei 7x, 8x und 10x.

Aber Achtung, größer ist nicht immer besser. Hierbei kommt es ganz auf deine Präferenzen und vor allem auf dein Einsatzgebiet an. Machst du beispielsweise eine Wildsafari und bist hierbei ständig in Bewegung, wird ein hoher Vergrößerungsfaktor bestimmt nicht das beste Fernglas ausmachen. Je höher der Faktor desto wackeliger wird auch dein Bild. Solltest du eventuell auf deinem Hochsitz Tiere in der Ferne mit einem Fernrohr für die Jagd beobachten, oder Sterne am Abend beobachten wollen, so empfehlen wir dir ein Stativ.

 

Der Objektivdurchmesser – ein unterschätztes Kriterium

Es liegt nahe die Vermutung aufzustellen ‚Das beste Fernglas ist das mit der größten Vergrößerungsmöglichkeit‘, allerdings ist ein deutlich wichtiger Merkmal der Objektivdurchmesser. Dieser gibt Auskunft über Helligkeit und Kontraste und ist somit für die Qualität eines guten Fernglases verantwortlich.

Der Durchmesser bestimmt die aufgenommene Menge an Licht. Ein größerer Durchmesser sorgt hier für mehr Lichteinfall, somit können detailreichere Bilder dargestellt werden. Vor allem bei schwachen Lichtverhältnissen hat man hier bei größerem Durchmesser einen Vorteil. Da die Helligkeit auch von der Vergrößerung des Fernglases beeinflusst wird, muss diese zwangsweise in Kombination mit dem Objektivdurchmesser zusammenpassen. Wer nicht nur bei Dämmerung, sondern auch bei Nacht etwas sehen möchte, kann sich unseren Artikel zu Nachtsichtgeräten anschauen. Wenn dir aber lediglich die Weitsicht bei Dämmerung wichtig ist, kommt hier eine entscheidende Kennzahl.

 

Die Dämmerungszahl

Die Dämmerungszahl ist beinahe schon selbsterklärend. Umso höher diese ausfällt, umso besser ist die Sicht bei Dämmerung. Die Dämmerungszahl ergibt sich hier aus der einfachen Multiplikation des Objektivdurchmessers mit der Vergrößerung, zieht man hiervon die Quadratwurzel erhält man bereits die Dämmerungszahl. Da diese nur eine Lösung einer Rechnung ist, sollte hier unbedingt ein Fernglas Test in gewünschten Bedingungen gemacht werden, um hier wirklich Aufschluss über die Qualität bei Dämmerung zu bekommen.

 

Der Dioptrienausgleich – Das Fernglas für Brillenträger

Es besteht die Möglichkeit ein Fernglas zu kaufen, welches für Brillenträger optimiert ist und somit die Austrittspupille nach hinten versetzt wird, damit der Brillenträger keine Verluste am Sehfeld hinnehmen muss. Zudem sollte ein möglichst Großer Abstand zwischen den Augenmuscheln möglich sein, damit die Brille beim Betrachten der Objekte nicht stört. Zudem gibt es Ferngläser, die eine Funktion zum Dioptrienausgleich besitzen. Somit kann auch der Brillenträger stark vergrößerte Objekte sehen, ohne sich einschränken zu müssen.

 

Das Sehfeld – Wie wichtig ist es den Überblick zu behalten?

Das Sehfeld eines Fernglases wird als Kennziffer auf üblicherweise 1000 Meter angegeben. Wie wichtig diese Kennziffer beim Fernglas Test ist, kommt ganz auf die Anwendung an. Während der Jäger oder Vogelbeobachter vom breiten Sichtfeld enorm profitiert, spielt es für ein Fernglas zum Wandern eine untergeordnete Rolle.

 

Die Austrittspupille des Fernglases

Während der Objektivdurchmesser maßgeblich für den Leichteinfall in das Fernglas verantwortlich ist, gibt der Durchmesser der Austrittspupille die Breite des hinteren Lichtstrahls an. Diese sorgt in erster Linie für eine ausreichende Helligkeit, vor allem bei Dämmerung. Die Rechnung für den Durchmesser der Austrittspupille ist auch ganz einfach berechnet. Hierzu muss einfach nur der Objektivdurchmesser durch die Vergrößerung teilen.

 

Naheinstellungsgrenze

Auch die Naheinstellungsgrenze ist recht selbst sprechend. Leider kann diese nicht selbst berechnet werden und man muss sich auf die Angaben des Fernglas Herstellers verlassen. Diese Angabe gibt Auskunft über die minimale Distanz, auf welcher ein Fernglas noch scharfe und qualitativ hochwertige Bilder liefern kann.

 

Gewicht und Handling – Darf es ein leichtes Fernglas sein?

Je nach Anwendung des Fernglases wird es hier verschiedene Präferenzen geben. Die meisten suchen gezielt nach einem leichten Fernglas um auf Expeditionen kein zu großes Gewicht mit sich herumzuschleppen. Dennoch gibt es auch eine Vielzahl an Entdecker die ein schweres Fernglas bevorzugt, dieses bringt den Vorteil mit sich das Glas leichter ruhig halten zu können während des Beobachtens. Nervöses herum wackeln kann durch ein schweres Fernglas begrenzt werden und somit das Erlebnis deutlich verbessert werden. Hier kann grundsätzlich keine Empfehlung ausgesprochen werden, allerdings sollten Wanderer und Reiselustige sich nach einem möglichst leichten Fernglas umsehen, damit sie später nicht schwer tragen müssen und das Fernglas zwischen den spektakulären Sichten schnell verstauen können.

 

Extras und Zubehör peppen ein gutes Fernglas auf

Wer auf der Suche nach dem besten Fernglas ist, der wünscht sich auch gerne zusätzliche Extras.  Hierbei kann es sich um eine Distanzmessung handeln oder um eventuelles Zubehör wie Tragetasche, Putztücher etc. Handelt es sich um ein digitales Fernglas, so sind auch Funktionen wie einen Aufnahmemodus, Speicherkartenslot oder aufladbaren Akku möglich.

Fernglas Test selbst machen oder auf Vergleichsportale hören?

Ein Fernglas Test muss nicht zwingen gemacht werden. Wer allerdings noch keine Erfahrungen mit Ferngläsern gemacht hat, kann sich nur schwer etwas unter den verschiedenen Werten und Kennzahlen vorstellen. Hier kann eine Fernglas Kaufberatung zwar helfen das beste Fernglas zu finden, dennoch sollte der Käufer ein gewisses Gefühl für verschiedene Vergrößerungen bekommen. Zudem kann ein Fernglas Test ihnen nur schwer vorzeigen, welches Fernglas nun für deine Zwecke am besten ist. Dennoch versuchen wir hier in unserer Fernglas Kaufberatung dir einen ersten Überblick über die verschiedenen Kriterien, Funktionsweisen und Möglichkeiten von Ferngläsern zu geben. Solltest du bereits etwas Erfahrung haben und ein Fernglas bereits getestet haben, kannst du vielleicht direkt dein neues bestes Fernglas finden. Leider hat der Stiftung Warentest keinen aktuellen Fernglas Test gemacht, somit kann man sich hier auf keine Daten eines Binokular Testsiegers stützen.

Fernglas für Kinder  – Darauf kommt es an

Als Pirat Schiffe am Hafen entdecken? Oder doch lieber der Erforscher im Wald?

Ein Kinderfernglas bringt den Kleinen die Welt im Großen näher. Wer einen Kinderfernglas Test macht, kann sich an ähnliche Kriterien wie bei einem richtigen Fernglas Test halten, um das beste Fernglas zu finden.

Allerdings nimmt das Gewicht bei einem Kinderfernglas eine ganz andere Rolle ein. Vor allem Kleinkinder könnten Probleme haben mit einem schweren Fernglas umzugehen, deshalb raten wir zu einem leichten Fernglas. Wir würden ein Fernglas mit einem Gewicht unter 300 Gramm empfehlen, während Erwachsene ein höheres Gewicht für einen stabileren Halt bevorzugen würden.

Von billigen Kinderferngläsern würden wir grundsätzlich abraten, da diese bereits bei leichten Stürzen kaputtgehen können. Vor allem Kindern fällt beim Spielen das Fernglas oft mal herunter. Wer hier günstig kauft, kauft oft zweimal.  Zusätzlicher Schutz kann ein gummiertes Gehäuse, Schutzhüllen oder extra stoß geschützte Ferngläser für Kinder bieten. Ebenso sind manche Kinderferngläser Wasser und Staub geschützt, somit kann dem Kind das Fernglas auch sorglos in den Pool oder Matsch fallen.

Wo kann man ein Fernglas für Kinder kaufen?

Grundsätzlich gibt es Kinderferngläser in jedem Spielzeugladen zu testen, allerdings finden sich hier selten gute Produkte. Wir würden zum Fachhandel oder zum Online Handel raten. Hier findet man üblicherweise eine deutlich größere Auswahl an Produkten und kann sich hier sein bestes Fernglas heraussuchen. Zudem findet sich im Fachhandel sehr gute Beratung, bei Online Shops wie Amazon profitiert man von Kundenrezensionen.

Diese Hersteller machen gute Ferngläser

Steiner Optik

Steiner Optik ist ein Traditionsunternehmen aus Bayreuth und verkauft mittlerweile international. Seit der Gründung von Karl Steiner im Jahr 1947 beschäftigt sich das Unternehmen mit Zielfernrohren und den beliebten Steiner Ferngläsern.

Eschenbach Fernglas

Das im Jahr 1913 gegründete Unternehmen hat sich auf die Produktion sämtlicher optischer Sehhilfen, wie etwa Eschenbach Ferngläser spezialisiert.

Bresser Fernglas

Bresser beschäftigt sich mit so ziemlich allem, was mit der Optik zu tun hat. Sowohl Astronomen, als auch Jäger werden im Bresser Sortiment fündig. Wer bei Bresser nach Ferngläsern sucht, findet hier deutlich günstigere als beispielsweise bei den Konkurrenten von Steiner Optik.

Fernglas mit Kamera – Digitale Ferngläser halten den Moment fest

Wer sich mit einem einfachen Fernglas nicht zufriedengibt, der sollte eventuell ein Fernglas mit Kamera testen. Um die schönsten Vergrößerungen mit deinen Freunden teilen zu können oder dir die Bergaussicht später nochmal in der warmen Berghütte (Link) anschauen zu können benötigst du ein elektrisches Fernglas mit Kamerafunktion. Diese digitalen Ferngläser sind mit weitaus mehr Technik ausgestattet. Üblicherweise haben diese digitalen Ferngläser einen kleinen Bildschirm, der dir das anvisierte Objekt anzeigt.

Zur Übertragung der Bilder und Videos vom Fernglas dient entweder die Speicherkarte oder ein USB Anschluss, der direkt am Computer angeschlossen werden kann. Doch was gibt es beim elektrischen Fernglas mit Kamera zu beachten?

Der Bildschirm eines digitalen Fernglases

Die meisten Displays sind bei elektrischen Ferngläsern ca. 2“ groß und damit komplett ausreichend. Hierbei gilt es Farbwerte und Kontrastwerte des Displays zu beobachten. Meist stellt das Display die Bilder nicht so gut dar, wie sie tatsächlich aufgenommen werden können und man erlebt am Computer eine Überraschung, wie farbenprächtig die Bilder doch sind. Neben der Bildervorschau dient das Display auch für die Einstellungen, welche vorgenommen werden können.

Die Auflösung der Aufnahmen

Die Auflösungen der Bilder bei Ferngläsern mit Kamera scheinen auf den ersten Blick sehr gering. Die meisten haben zwischen 1 und 5 Megapixel. Hierbei sollte man allerdings nicht zurückschrecken, da eine höhere Megapixel Anzahl die Vergrößerung des Bildes im Nachhinein beeinflusst, was bei einem Fernglas nicht mehr nötig sein dürfte. Je mehr Pixel ein Bild hat, desto besser ist die Qualität beim Durch auf größere Hintergründe. Wer lediglich Postkarten verschickt benötigt demnach weniger Megapixel, als jemand der Plakate und Leinwände mit den Aussichten bestücken möchte.

Sämtliche weitere Kriterien sind die gleichen wie bei den üblichen Ferngläsern. Sprich Vergrößerung, Objektivdurchmesser, Gewicht etc. müssen auch hier beachtet werden und sind ausschlaggebend damit du das beste Fernglas für dich finden kannst.

Fernglas mit Nachtsicht

Mit einem Fernglas mit Nachtsicht behalten sie nicht nur bei Tag, sondern auch bei Nacht den Überblick. Ein Fernglas mit Nachtsicht arbeitet meist mit einem Restlichtverstärker. Sprich es kann zwar in Dunkelheit etwas gesehen werden, allerdings nicht bei totaler Dunkelheit. Denn wo kein Licht kann nichts verstärkt werden. Teilweise sind die Geräte auch ohne einen Restlichtverstärker ausgestattet und haben eine dementsprechend hohe Dämmerungszahl. Wer wirklich eine gute Sicht haben möchte, sollte sich nach einem richtigen Nachtsichtgerät umsehen, um hier keinen Kompromiss eingehen zu müssen.

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